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Das Monatshoroskop ist quasi der astrologische Wetterbericht für deine Seele – nur ohne Regen und mit mehr Venus-Drama.
Für jeden Monat zaubern Astrolog*innen eine Vorschau auf das, was die Sterne für jedes der zwölf Sternzeichen so geplant haben. Dabei stehen besonders der Mond und die flotten Planeten-Mädels Merkur, Venus und Mars im Fokus – die sind nämlich ständig auf Achse.
Der Mond macht alle 29,5 Tage eine Spritztour durch den kompletten Tierkreis – einmal alle Sternzeichen abklappern, wie beim kosmischen Speed-Dating.
Die anderen Planeten nehmen’s etwas gemütlicher, können aber ab und zu auch mal rückwärts laufen – zumindest aus unserer irdischen Perspektive. Ja, im Universum läuft eben nicht immer alles geradeaus.
Je nachdem, wie Mond & Co. miteinander kuscheln oder sich zoffen, ergeben sich unterschiedliche Vibes, die uns alle ein bisschen durchrütteln – mal sanft wie eine Yoga-Session, mal eher wie ein Espresso mit fünf Shots.
Nehmen wir mal an, du bist Waage (Hallo, Schöngeist!) und Venus hängt gerade im gemütlichen Stier rum. Dann dreht sich bei dir alles um Money, Honey – und darum, dir selbst was Gutes zu tun.
Wenn der Mond dann noch mit Jupiter Händchen hält, könnte sogar ein kleines finanzielles Wunder um die Ecke schauen. Oder zumindest ein extra Stück Kuchen. Auch nett.
Fun Fact: Das Wort „Monat“ hat nichts mit Montagsfrust zu tun – sondern kommt tatsächlich vom Mond! Jep, der gute alte Himmelsball, der uns mal romantisch anstrahlt, mal aussieht wie ein angeknabberter Keks, war früher der OG unter den Zeitmessern.
Damals – also wirklich damals, so Steinzeit-mäßig – haben die Menschen einfach den Mond beobachtet und gecheckt: Ah, von ganz dunkel bis ganz hell und wieder zurück – dauert so etwa 29,5 Tage.
Klingt nach ’nem brauchbaren Monatsplan, oder? Zack – der Mond war der Boss im Kalender-Game.
Und so kam’s: Die ersten Monate waren quasi himmlische Copy-Paste-Aktionen von einem Mondzyklus zum nächsten. Neumond? Zeit, was Neues anzufangen. Vollmond? Drama, Baby! Oder Party. Oder beides.
Im Laufe der Zeit haben clevere Köpfe (und vermutlich ein paar müde Zeitrechner) das Ganze in feste Kalenderformen gegossen.
Im lunaren Kalender sind die Monate immer noch direkt auf den Mond abgestimmt – voll mondmäßig korrekt, quasi.
Im gregorianischen Kalender, also dem Ding, das bei uns heute an der Wand hängt, hat man’s dann etwas begradigt. Heißt: Der Mond hat heute nichts mehr zu melden, wenn der Juli wieder 31 Tage lang ist – sorry, Mond.
Aber hey: Auch wenn er nicht mehr den Taktstock schwingt, zieht der Mond im Hintergrund immer noch kräftig an den kosmischen Fäden. Und an unseren Emotionen. Und vielleicht auch an deinem Heißhunger um Mitternacht.
